… häufige Fragen

Wie können die „anderen Parteien“ über die 5% Hürde springen?

Retter der Menschheit vereinigt Euch

Wenn Sie diese Zeilen lesen, so ist dies kein Zufall. Fühlen Sie sich auch den Menschen, der Natur, dem Frieden und unserer aller Zukunft verpflichtet?

Sind Sie schon aktiv in einem zivilen Bündnis, einer kleinen Partei oder mit einer anderen Gruppe verbunden, die sich schlicht und einfach nicht ausreichend, mit ihrer Meinung, im Bundestag vertreten sieht?

Wollen Sie erleben, wie „die Anderen“ Parteien über die 5% Hürde springen?

Dann schenken Sie uns bitte 15 Minuten Ihrer Zeit und Aufmerksamkeit, damit wir Ihnen unsere Ideen und Strategien für die nächste Wahl erläutern können.

Der Plan ist ganz simpel: Wir möchten einen wählbaren Bund schließen, zwischen allen Menschen und Organisationen, denen unsere Erde, mit allem was darauf so kreucht und fleucht, am Herzen liegt. Dieser Bund, welcher gleichzeitig auch unser Dachverband ist, soll vorerst PAX heißen, denn PAX heißt Frieden.

Der PAX-Bund soll wählbar sein. Trotzdem muss jede teilnehmende Partei ihre Eigenständigkeit und ihr Programm bewahren dürfen. Wir schlagen hier eine Strategie vor, wie wir das alles unter einen Hut bekommen werden!

Unser Vorhaben müssen wir witzig angehen und mit der nötigen humorvollen Ironie zur Tat schreiten, um so das Interesse der Medien zu wecken und schnell viele Unterstützer zu gewinnen. Politik ist doch bisher ein sooooooooo trockenes Gebiet, welches wir jetzt mit kreativen Ideen und Innovationen fluten wollen.

Damit niemand Fremdes an den Programmen der einzelnen Parteien rumpfuscht, ist es wichtig ein paar neue Wahlversprechen zu formulieren. Und zwar welche, die so noch nie ausgesprochen wurden. Sie verkörpern sozusagen grundlegende Gedanken und Wünsche für unsere Zukunft, mit der sich alle Mitglieder der PAX identifizieren. So besteht bei der nächsten Wahl die Möglichkeit, dass alle kleinen Parteien ins gleiche Horn stoßen können, indem sie, und das ist erstmalig in der deutschen Geschichte, fünf gemeinsame Forderungen stellen.

Diese Fünf Punkte verfolgen nur ein vorrangiges Ziel.
Es geht darum: „brauchbare Auswege aus der größten Zwickmühle unserer Zeit zu finden: wie wir nämlich die Hoffnung auf ein gutes Leben mit den Grenzen und Zwängen eines endlichen Planeten in Einklang bringen können.“ …Es geht darum: „eine glaubwürdige Vorstellung davon zu entwickeln, was ein gutes Leben für die menschliche Gesellschaft in diesem Kontext bedeutet; und die Dimensionen einer belastbaren Wirtschaftswissenschaft zu etablieren, die sich diesem Ziel verschrieben hat.“ Besser und kürzer, wie es Timm Jackson in seinem Buch „Wohlstand ohne Wachstum“ beschrieben hat, kann man das Dilemma, in dem sich die Menschheit befindet und den Strohhalm an dem sie sich rausziehen muss, nicht beschreiben.

Es wird, soll und muss also Aufmerksamkeit erzeugen, wenn viele kleine Parteien gemeinsame Sache machen, und so innovative wie ungewöhnliche Forderungen stellen wie:

1) 100% des Haushaltsbudgets  für den Katastrophenschutz!

2) Jeder Mensch soll so gebildet sein und den „Appell des Dalai Lama an die Welt“ kennen. Strebsame kennen sogar das „Konvivialistische Manifest“.

In unseren Schulen soll das Buch „Die Humusrevolution“ zur Pflichtlektüre werden, denn dann wären wir schon mittendrin die Menschheit zu retten, sowie ernsthaft dabei, echten und dauerhaften „Weltfrieden für alle“ zu schaffen. 

3) Um unsere Ideen und Vorhaben den Menschen besser erklären zu können und um sie und uns gemeinsam weiterzuentwickeln, fordern wir eine öffentlich rechtliche Sendezeit. Jeden Tag mindestens eine Stunde und zwar zur Primetime.

4) Wir schlagen vor, ein Gesellschaftsspiel  Namens „World of Peace Craft“ zu entwickeln.

5) Letztendlich fordern wir das Ende der massenhaften Plakatierung vor den Wahlen.

Diese fünf Punkte sind so in keinem Programm einer Partei zu finden. Daher eignen sie sich als gemeinsamer Nenner für alle Mitglieder der PAX. Um diese innovative Politik besser zu erklären, folgen jetzt noch ein paar Erläuterungen. Wir haben versucht den Anhang so kurz wie möglich und in so einfacher Sprache wie möglich zu formulieren. Trotzdem liegen noch gut 10 Minuten Lesezeit vor Ihnen. Danke für Ihre Aufmerksamkeit.

 

Zu Punkt 1:

100% des Haushaltsbudgets für den Katastrophenschutz!

Wir steuern auf die größte selbstgemachte Katastrophe in der Geschichte der Menschheit zu,  darum müssen wir 100%, sprich ALLES geben, um uns zu Retten. Das derzeit noch heilige Wirtschaftswachstum, der weltweit auswuchernde Konsummismus, die maßlose Gier der Finazmärkte bedrohen unser Überleben. 100% für den Katastrophenschutz zu geben heißt in diesem Sinne auch, unser Wirtschaftssystem so zu verändern, dass 100% der kommenden Generationen, glücklich und zufrieden auf unserem Planeten leben können. Selbst Präsident Trump müsse zu 100% zustimmen, dass wir nur diesen einen  Erdball zur Verfügung haben.

Doch die Natur verhandelt nicht. Darum müssen wir vorbereitet sein auf all die Stürme, Fluten, Feuer, Dürren und Erdbeben die noch auf uns zukommen.

Das funktioniert aber nicht, wenn wir, wie bis jetzt, enorme Ressourcen in Kriegen verpulvern. Wir brauchen die Armeen dieser Welt, um den Armen dieser Welt zur Seite zu stehen. Wir brauchen dafür nur wenig Soldaten, denn Katastrophenschützer sind nützlicher. Wir brauchen auch keine Bunker. Sturm und Erdbeben sichere Häuser sind völlig ausreichend. Doch solche Häuser sind sinnlos, wenn die Landschaft rings herum total verwahrlost, vergiftet oder vertrocknet ist.

Dann helfen uns auch keine Panzer weiter. Die werden wir umbauen müssen zu Raupen, Baggern und Traktoren, mit denen wir dann weltweit Wasserretentionslandschaften anlegen, Renaturalisierung betreiben und so Ökosysteme retten. So und nur so können wir DIE Fluchtursache der Zukunft bekämpfen, welche auch völlig friedliche Regionen bedroht: der Wassermangel.
Dahingehend sollten alle Länder mit ihren Haushaltbudgets zusammenarbeiten.

Wasser heißt Leben, kein Wasser heißt Flucht.

 

Zu Punkt 2:

Jeder Mensch sollte so gebildet sein und den „Appell des Dalai Lama an die Welt“ kennen. Strebsame kennen sogar das „Konvivialistische Manifest“.

Wenn in unseren Schulen das Buch „Die Humusrevolution“ zur Pflichtlektüre wird, sind wir schon mittendrin die Menschheit zu retten, sowie ernsthaft dabei echten und dauerhaften „Weltfrieden für alle“ zu schaffen.

Wichtig ist das, was wir und unsere Kinder lernen.

Inhaltlich bei dem was unbedingt Schulstoff  werden muss, da dürfen und müssen wir bei mindestens drei Büchern Kompromisslos sein, weil es um unser aller Überleben geht.

Diese drei Bücher müssen unser kleinster gemeinsamer Nenner werden, weil dort auf wenigen Seiten beschrieben steht, welche Geisteshaltung und welche Taten wichtig sind, um eine „Enkeltaugliche Welt“ zu hinterlassen.

Hier ein paar wenige Zitate um das zu verdeutlichen. Verbunden mit der Bitte, diese drei Bücher unbedingt zu lesen und weiterzuempfehlen.
Die ersten zwei Bücher sind als PDF abrufbar. Im Handel sind sie, mit 5.- bzw. 8.- €, für jedermann erschwinglich. Sie sind so wichtig, dass normalerweise jeden Tag, auf allen Kanälen, zum Lesen dieser beiden Bücher animiert werden müsste. Und zwar solange, bis auch der letzte Legastheniker diese Bücher erworben hat… oder der 1.Weltfrieden ausgerufen wurde.

Erstes Buch:
DER APPELL DES DALAI LAMA FÜR EINE SÄKULARE ETHIK UND FRIEDEN

„Wir müssen jetzt lernen, dass die Menschheit eine einzige Familie ist. Wir alle sind physisch, mental und emotional Brüder und Schwestern. Aber wir legen den Fokus noch viel zu sehr auf unsere Differenzen anstatt auf das, was uns verbindet. Dabei sind wir doch alle auf dieselbe Weise geboren und sterben auf dieselbe Weise. Es ergibt wenig Sinn, mit Stolz auf Nation und Religion auf dem Friedhof zu landen! Ethik geht tiefer und ist natürlicher als Religion.“

Zweites Buch:
DAS KONVIVIALSTISCHE MANIFEST
Für eine neue Kunst des Zusammenlebens

„Zwar hat die Menschheit gewaltige technische und wissenschaftliche  Fortschritte  erzielt,  konnte  jedoch  ihr  größtes Problem noch immer nicht lösen: Wie mit der Rivalität und der Gewalt zwischen den Menschen umgehen? Wie sie dazu bewegen, zusammenzuarbeiten, um sich weiterzuentwickeln, wobei jeder das Beste von sich selbst gibt, sodass es  möglich  wird,  einander  zu  widersprechen,  ohne  einander niederzumetzeln? Wie lässt sich die heute grenzenlose und  potentiell  selbstzerstörerische  Anhäufung  von  Macht über Mensch und Natur verhindern? Ohne eine rasche Antwort auf diese Fragen wird die Menschheit untergehen. Dabei sind alle materiellen Voraussetzungen für ihren Wohlstand gegeben, sofern man sich endgültig ihrer Endlichkeit bewusst wird.“

Drittes Buch:
DIE HUMUSREVOLUTION
Wie wir den Boden heilen, das Klima retten und die Ernährungswende schaffen.

Regeneration ist möglich, ein Manifest von Ute Scheub und Steffan Schwarzer.

„Ein globaler Humusaufbau von nur einem Prozent würde genügen, um den CO2- Gehalt auf ein ungefährliches Maß zu senken. Was einfach klingt, ist es auch – allerdings nur mit Methoden, die mit der Natur arbeiten, statt gegen sie:

Gärtnern mit Terra Preta, Ackern ohne Pflug, ständige Bodenbedeckung und intensive Gründüngung – all dies reichert den Boden mit wertvollem Humus an und ermöglicht damit gesunde Lebensmittel.  

Global gesehen ist die „HUMUSREVOLUTION“ deshalb der wichtigste Hoffnungsträger für weltweite Ernährungssouveränität – sowie für den Kampf gegen Klimaextreme, Armut und Migration.

Das Gute daran: Jeder kann mithelfen und sofort anfangen!

Mutter Erde ist Muttererde, wie es so schön im Deutschen heißt. Sie versorgt Mikroorganismen, Pflanzen, Tiere und Menschen mit Nahrung. „Das Leben aber erblüht aus der >Mutter Erde<, und wenn es erlischt, so dort zuerst.“ Schrieb der Bodenforscher Hans-Peter Rusch. Aber Muttererde ist auch Mutter Erde, ein Bild für jene wunderschöne blaue Murmel, die uns alles gratis liefert, was wir zum Leben brauchen – angefangen damit, dass sie uns Halt gibt, damit wir nicht ins Bodenlose stürzen.

Die Erde wird uns retten – indem wir die Erde retten.“ 

Unser kleinster gemeinsamer Nenner, worin wohl mindestens 95% aller Erdlinge übereinstimmen ist; ein friedliches Leben führen zu können.
Doch es war noch nie ausreichend nur eine friedliche Welt zu fordern.

Warum verteilen wir dann noch immer Parteiprogame, die kaum jemand liest?

Gerade die kleinen Parteien haben einen harten Kern von Machern und Aktivisten, deren Vorstellung von einer friedlichen Zukunft sich sehr ähneln. Leider tritt bei Wahlen dann eine Zersplitterung der Kräfte ein. Hervorgerufen durch meist nur geringe Unterschiede in den einzelnen Parteiprogramen. Um diese Positionen wird dann gerungen und gerangelt, wobei letztendlich das Ziel, der Einzug in den Bundestag, nicht erreicht wird. Auch das ist eine enorme Ressourcenverschwendung.
Warum machen wir also nicht gemeinsame Sache und greifen dazu auf neue Bücher, von renommierten Autoren zurück, die unser Denken wiederspiegeln?

Stellen Sie sich mal vor, dass bei den nächsten Wahlen alle kleinen Parteien in unserem Dachverband PAX nur für Bücher Werbung machen, die nützlich sind, um die Menschen zu befrieden und unseren Planeten auf lange Sicht bewohnbar zu halten. Die drei oben genannten Bücher aus den Jahren 2015-2017 sind da natürlich ganz weit vorne mit dabei. Wir müssen es schaffen einen „A-HA Effekt“ bei den Wählern auszulösen, indem wir zeigen, dass wir uns bei den wichtigsten Sachen einig sind und das es sich diesmal lohnt, sein Kreuz bei den „Vereinigten Kleinen“ zu machen. Das werden wir mit Parteiprogramen nicht schaffen. Diese Erfahrung haben wir doch schon alle gemacht.

Wenn wir stattdessen gemeinsam den Appell des Dalai Lama und das Konvivialistische Manifest verteilen, dann werden wir ja sehen, ob die Medien sich mal ernsthaft mit uns beschäftigen, denn diese beiden Pamphlete sind eigentlich nicht angreifbar, d. h. sie sollten auf breite Zustimmung stoßen.

 

Zu Punkt 3:

Um unsere Ideen und Vorhaben den Menschen besser erklären zu können und um sie gemeinsam weiterzuentwickeln, fordern wir eine öffentlich rechtliche Sendezeit. Jeden Tag mindestens eine Stunde und zwar zur Primetime.

Die Forderung nach viel mehr Sendezeit im öffentlichen Rundfunk ist auch so ein Punkt der auf unserer gemeinsamen Agenda stehen muss, denn wir haben schwerwiegende Entscheidungen zu treffen.

 „Die Wahrheit ist: Es gibt bis jetzt kein überzeugendes, sozial gerechtes und ökologisch nachhaltiges Szenario für stetig steigende Einkommen für mehr als neun Milliarden Menschen. Und die entscheidende Frage lautet nicht, ob die vollständige Dekarbonisierung unserer Energiesysteme oder die Demateralisierung unserer Konsummuster technisch machbar sind, sondern vielmehr, ob so etwas in unserer Art von Gesellschaft überhaupt durchführbar ist.

… Die Vorstellung, man könne „tiefe“ Einschnitte bei Emissionen und Ressourcenverbrauch vornehmen, ohne sich mit der Struktur der Marktwirtschaften auseinanderzusetzen, gehört schlicht weg ins Reich der Phantasie. Um diese Auseinandersetzung geht es im nächsten Kapitel.“  

Diese Sätze, entnommen aus dem Buch „Wohlstand ohne Wachstum“ verdeutlichen anschaulich, wie schwierig und komplex die Aufklärungsarbeit ist, die wir innerhalb eines kurzen Zeitraums leisten müssen. Uns stehen nur noch 30 Jahre zur Verfügung, um sprichwörtlich das Ruder rumzureißen und so unser „Mutterschiff Erde“ nicht auf Grund laufen zu lassen. Diese Aufklärungsarbeit können Bücher heutzutage nicht mehr schaffen, weil sie von zu wenig Menschen gelesen werden. Es bleibt also nur, die Medien Fernsehen und Rundfunk für die Aufklärung zu nutzen.

Die wenigen Alternativen Sendungen reichen aber bei weitem nicht aus, um unser Vorhaben einem breitem Publikum zu Erklären. Das werden auch die alternativen Medien im Netz so schnell, wie es eigentlich nötig ist, nicht schaffen.

Noch schrecklicher ist es, als kleine Partei nur kurz vor der Wahl mal vorgestellt zu werden. Diese Alibiberichterstattung gleicht ja wohl eher einem Vorgeführt werden. Man könnte heulen, wenn die öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten dann auch noch denken, so ihren Auftrag, gerechter und ausgewogener Berichterstattung, erfüllt zu haben.

Die absolut extremste und kreativste Verarsche hat aber Sat1 geliefert. Mit ihrer Sendung Newtopia hat sie bei vielen Menschen Hoffnungen geweckt, denn es hieß:
„SAT.1 startete das größte TV-Experiment aller Zeiten: Vom 23. Februar bis 24. Juli 2015 setzten 15 Pioniere in „Newtopia“ alles auf Anfang und begannen ein neues Leben. Sie erhielten die Chance, sich eine eigene, andere, vielleicht bessere Gesellschaft zu erschaffen. Mit eigenen Händen. Von Grund auf. Ohne Hilfe von außen. Vollkommenes Glück oder absolutes Chaos?“

Es endete natürlich im Chaos. Wenn wir so ein Projekt aber ernsthaft angehen, dazu zählt dann auch Hilfe von außen, ja dann könnte man so verschiedene Modelle, einer möglichen Zukunft, für ein breites Publikum anschaulich machen.

Im Rahmen eines solchen Projektes wären die kleinen alternativen Parteien dann die großen Hoffnungsträger, um zu zeigen, wie viele und was für schöne Ideen wir haben, um eine enkeltaugliche Welt zu schaffen.

Sendezeit ist Meinungsbildende Zeit und darum brauchen wir viel mehr dieser Zeit, damit die Menschen auch eine echte Chance haben, unsere Sicht auf die Welt zu verstehen.

 

Zu Punkt 4:

Wir schlagen vor, ein Gesellschaftsspiel  Namens „World of Peace Craft“ zu entwickeln.

Zu den klügsten und kreativsten Köpfen unserer Gesellschaft gehören die Programmierer und Spieleentwickler dieser Welt. Sie sorgen dafür, dass wir Prinzessinnen retten und Monster bekämpfen können. Selbst das Erlernen von Strategien auf diversen Kriegsschauplätzen ist längst virtuelle Realität. Wir haben also die freie Wahl zwischen massenhaft schönen, bunten Spielen und  können so prima unsere Lebenszeit verplempern. Das ist eine enorme Ressourcenverschwendung.

Ein sinnvolles Spiel wo man lernen und ausprobieren kann, wie eine gesellschaftliche Transformation, hin zu einer Art friedlicher Star Trek Zukunft, aussehen könnte, so ein Spiel gibt es noch nicht.

So ein Spiel wäre aber dringend nötig und äußerst wünschenswert. Man könnte so die Zukunft planen und vorrausschauende Politik betreiben. Mit so einem Spiel könnte man verschiedene Strategien austesten und überall auf der Welt könnten die User lernen, welche Komponenten nötig sind, um eine dauerhaft, stabile und friedliche Gesellschaft zu etablieren.

Wenn wir beispielsweise im Spiel einen Avatar kreiert haben, der dort gemeinsam mit andern Spielern Gutes tut, z.B. einen Marktgarten zur Selbstversorgung der Städte angelegt hat. Dann wäre es doch leichter sein erlerntes Wissen im realen Leben anzuwenden, indem man sich mit Gleichgesinnten trifft und in einem echten Garten mitarbeitet. Ähnlich wie heutzutage ein LARP-Spiel funktioniert.

Die Art so zu denken und spielerisch auch die schwierigsten Probleme zu lösen, dabei könnte ein Spiel wie „World of Peace Craft“ sicher helfen.

Getreu dem Motto: Wir bauen uns die Welt wie sie uns gefällt!

 

Zu Punkt 5

Letztendlich fordern wir das Ende der massenhaften Plakatierung vor den Wahlen.

Wahlplakate sind die reine Wahlmanipulation.

Schlimm genug das die Umwelt unter dem ganzen Plakatmüll zu leiden hat. Mittlerweile wird die giftige Farbe ja sogar auf Plastikplakate gedruckt.

Schlimm genug das man versucht, die meist sinnfreien Parolen der etablierten Parteien, auf Kosten des Steuerzahlers in unsere Köpfe zu meißeln. Insgesamt haben die etablierten Parteien 69,5 Millionen Euro an Wahlkampfkosten für die Bundestagswahl 2017 investiert. Diese Geldverschwendung finanzieren wir alle mit. Egal ob man wählt und egal wen man wählt.

Viel schlimmer ist aber die damit verbundene stille Botschaft, denn kleine Parteien haben nicht das Geld und das Personal um beim Plakatieren mitzuhalten, so werden sie still und heimlich diskriminiert.

Was denkt den der normale Mensch, wenn er am Vorabend einer Wahl durch die Straßen spaziert und unter hunderten (teuren) Plakaten von CDU, FDP, SPD, LINKEN, GRÜNEN und AFD drei Plakate der Tierschutzpartei entdeckt?

Er denkt bestimmt nicht: „Huch die Tierschutzpartei wird aber diskriminiert!“

Nein, naheliegender ist ja Wohl der Gedanke: „Die schaffen es ja nicht mal ein paar Wahlplakate aufzuhängen, wie wollen die es schaffen unser Land zu verbessern?“ Von der Weltpolitik reden wir an dieser Stelle mal lieber gar nicht.

Darum: Wahlplakate abschaffen, denn sie sind nicht mehr zeitgemäß! 

 

Kommen wir nochmal auf unseren Namen zurück, denn der PAX-Bund ist erstmal nur ein vorläufiger Vorschlag, ein Arbeitsname.

Wie wäre es z.B. mit: „Allianz der Parteien – die anderen Parteien“ oder Bündnis der Parteien – all die kleinen Parteien?

Der Name, der Partei – die Partei, ist prädestiniert für schicke Abwandlungen. Und dieser Name ist vielen Wählern auch schon ein Begriff.

Wir können es uns daher nicht vorstellen, dass wir es ohne die Partei – die Partei schaffen… Sie wäre als Spaßpartei der neutralste und humorvollste Teil des Bündnisses und damit ein sehr wichtiger strategischer Part.

 

Wir möchten also, dass Sie sich der PAX anschließen, damit wir dort schon mal einen runden Tisch bilden können, um unsere nächsten Schritte zu besprechen. Da wir jetzt gerade Anfangen die PAX aufzubauen, wäre es ausreichend, wenn sich erstmal einzelne Vertreter der verschiedenen Organisationen vernetzen.

Der endgültige Name des wählbaren Bündnisses sollte dann aber schnell entschieden werden, und zwar wenn wir die ersten 5 kleinen Parteien im PAX-Boot versammelt haben.

 

Was denkt Ihr? Könnte eine solche Strategie unsere Bewegung in den Bundestag und nach Brüssel bringen? Oder ist das nur gut gemeinte Spinnerei? Sag mir Deine Meinung!

Wie konstruiert man ein Pentagramm?

Dieser Film zeigt, wie man ein Pentagramm richtig konstruiert. Die einzigen dafür benötigten Hilfsmittel sind: Zirkel und Lineal.

Wie lange dauern Impuls, Takt und Rhythmus in Stunden und Minuten gemessen?

50 Takte   =   24 Stunden   =   750 Impulse   =   1440 Minuten   =   5 Rhythmen
1 Impuls   =   1min 55,2s
1 Takt   =   15 Impulse   =   28min 48s
1 Rhythmus   =   10 Takte   =   150 Impulse   =   4h 48min

Warum die Friedenszeit/Pacohoro für eine friedliche Veränderung der Gesellschaft nützlich und wichtig ist.

Wir alle wissen, dass die Menschen über die Medien täglich mit Katastrophenmeldungen bombardiert werden. Der Klimawandel ist da nur eine von vielen Gefahren, die das Leben auf der Erde bedrohen.

Doch die Welt ist auch voller Lösungen und unsere Aufgabe muss es sein, ein positives Bewusstsein dafür zu wecken, dass es für ein Umdenken eben noch nicht zu spät ist.

Dafür brauchen wir erstens:
Eine Idee oder Vision, wie dieses Umdenken genau auszusehen hat. Nach Möglichkeit sollte diese Vision ganz nah am Puls der Zeit ticken, um auch weltweit möglichst viele Menschen anzusprechen. Für unser Vorhaben sind aber Begriffe wie Idee oder Vision schon ziemlich abgenützt und verbraucht.

Die hier vorgestellte Friedensuhr ist daher „Unsere Version der Zukunft“.
Sie ist ein Vorschlag, mit der Bitte an alle Völker,  einmal über „Unsere Version der Zukunft“ nachzudenken, denn wir haben gute Gründe, die Zeit zu verändern. Wir können sogar versprechen, dass man unsere Version verstehen kann, denn diese Idee ist: „im wahrsten Sinne des Wortes begreifbar“, weil man eine Uhr nun mal anfassen und mitnehmen kann.
Das Ablesen der Friedensuhr ist sowieso ein Kinderspiel, wenn man bis 50 zählen kann.

Zweitens brauchen wir auch eine einfache Antwort auf die vielen Fragen, welche sich die Erdenbürger stellen. Denn viele Menschen sind äußerst besorgt, wenn sie an die Zukunft ihrer Kinder und Enkel, oder an ihre eigene denken. Mit dieser Angst dürfen wir nicht spielen. Stattdessen geben wir den Völkern etwas Praktisches auf die Hand. Eine Uhr mit einem Symbol, welches sich mit der Hoffnung auf Frieden und Einigkeit verbündet hat.

Positiv eingestellte Menschen erwarten drittens:
Eine Transformation/Veränderung der Gesellschaft. Schnellstmöglich bitte und ohne viel Blutvergießen, denn es ist ja schließlich schon 5 vor 12.
Da die Friedensuhr nur Takte und Impulse anzeigt, schafft sie dieses „5vor12denken“ quasi ab, indem sie den Aufbruch in eine neue Zeit signalisiert.

Mit Pacohoro – der Friedenszeit – schlagen wir ein alternatives Zeit-Modell vor, welches eine Evolution der kapitalistischen Werte einleiten soll, und der wichtigste Wert, der sich jetzt entwickeln soll, weil er immer zu kurz kam, ist der Wert der Zeit, denn Zeit ist der größte Luxus im Wohlstand.

Doch um den Zeitgeist zu ändern, sind wir für die meisten Menschen nicht interessant genug, oder anders gesagt: Wir sind nicht von Interesse.
Es ist also wichtig das Interesse, die Begeisterung und die Hoffnung der Bevölkerung zu wecken, um letztendlich die Menschheit wachzurütteln.

Das muss auf eine extrem außergewöhnliche Art und Weise passieren und sich deutlich von den Strategien der anderen Parteien unterscheiden, da man uns sonst nicht wahrnehmen wird. Darin waren wir uns auch immer alle einig. Deshalb basteln wir ja an der gläsernen Partei (gem. ist die Humanistische Friedenspartei – HFP), der Alex am Netzwerk und wir anderen an der Vernetzung.

Unser HFP-Programm ist toll, es bietet für viele verschiedene Probleme Lösungsvorschläge und geht mutig in die richtige Richtung. Unser Programm  gibt auch Antworten auf viele drängende Fragen!
Aber geben wir auch eine einfache kurze Antwort? Zum Beispiel wie wir eine enkelgerechte Welt aufbauen wollen? Oder wie wir den Menschen die „gestohlene Zeit“ zurückgeben wollen? Oder wie wir Frieden machen wollen? Wie das BGE einzuführen ist und ab wann es kommt? Wie genau wir die Arbeitszeit verkürzen werden? usw. 

Auf alle Fragen könnten wir die gleiche Antwort geben, welche lautet: „Wir werden die Zeit verändern.“ Oder etwas ausführlicher: „Na ist doch klar, wir wechseln die Zeit und benutzen dafür ein kleines strategisches Spielzeug: – die Friedensuhr.“

Der Enno Schmidt hat im Live-Talk der HFP sehr gut erklärt, wie und wo das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) überall  in das System eingreift, und zwar so weit, dass am Ende sogar der Weltfrieden entstehen könnte. Das macht das BGE nicht direkt, sondern indirekt durch die Hintertür. Er hat darum gebeten alle anderen Ideen zur Unterstützung des BGEs zu nutzen. Dieser Gedanke ist sehr gut nachvollziehbar.
Wir wollen also nicht nur die BGE-Initiative unterstützen, sondern auch die Friedensuhr als Geschenk mit einbinden!

In unserem stark rationalisiertem Kulturkreis gibt es ein geflügeltes Wort:
„Zeit ist Geld!“… wir sprechen also zwei wichtige Aspekte unseres Lebens an. Die einen wollen mehr Zeit und andere brauchen mehr Geld. Am liebsten hätten wir natürlich beides. 

„Zeit ist Geld“ wirft aber eine entscheidende Frage auf.

Warum waren wir in der Lage uns Weltweit auf nur eine gültige Zeit zu einigen?
Es gibt zwar verschiedene Kalender aber nur eine Standartzeit, unsere 24-Stunden-Uhr.

Warum schaffen wir das nicht auch beim Geld? Eine Welt und nur ein Geld? Denn schließlich sind ja alle Menschen gleich und jeder soll die gleichen Chancen haben. Ergo bräuchten wir dafür ein globales BGE in einer gültigen Währung.

Die entscheidende Frage, die sich an dieser Stelle auftut ist jetzt folgende:

Was ließe sich theoretisch schneller verändern? Die eine Zeit – oder das viele Geld?

Wenn man, zusätzlich das Glück hat, im Besitz einer alternativen Uhr zu sein, dann fällt die Antwort leicht.

Natürlich klingt es erstmal naiv, ungewohnt, unmöglich oder verrückt für jemanden, der zum ersten Mal hört: „Hey, da sind welche, die wollen eine echte Zeitenwende!“

„Unsere Version der Zukunft“ ist jedoch gut durchdacht. Gerade weil das Pacohoro-Projekt den Status Quo der allgemeinen Standartzeit in Frage stellt und so ein Nachdenken über den Wert der Zeit, aus einer ganz neuen Perspektive, ermöglicht.

Ich bitte Euch, stellt euch mal folgendes vor:
Wir haben das Jahr 2021. Es gab eine tolle BGE-Kampagne und im Bundestag sind 30% der  Parlamentarier davon überzeugt, dass das BGE kommen wird. Man fängt also an, in ganz großem Stil über die Höhe und die Finanzierung des BGE zu debattieren.

Diese Debatten werden sich um Geld, Steuern, Abgaben, Spar-Modelle, Gehälter und die Finanzierbarkeit des ganzen drehen. Insofern werden sie sich also gar nicht so erheblich von den heutigen unterscheiden. Das sieht man z.B. an der Debatte in Finnland, wo ein BGE von 400 Euro diskutiert wird. Das gesamte Spiel wird von den Konservativen dominiert und kontrolliert, solange wir nur vom Geld (BGE) reden.
Das wir auf diesem Weg einen indirekten wirtschaftlichen Systemwechsel schaffen und am Ende noch den Weltfrieden ausrufen, sind lediglich Gerüchte.
Genau wie jene der Konservativen welche lauten: „Der Markt regelt alles von alleine! & Unbegrenztes Wachstum ist möglich!“ 

Jetzt meine Frage: „Wie wirkt wohl eine solche Debatte auf andere Völker?“

Angenommen Indien, Russland, China, Afrika? Welchen Einfluss soll ein BGE dort bringen?  Gibt es da nicht ganz klar die Gefahr, dass wir als dekadent gelten werden, weil die Deutschen (bzw. wir Europäer) ja im Begriff sind, uns ein Schlaraffenland im Paradies aufzubauen?

Wir können und dürfen nicht ignorieren, dass wir in einer Konsumgesellschaft leben, welche aktuell nur unter Mithilfe der Kriegswirtschaft funktioniert!!!

Was wollen wir denn einem Afghanen oder einer Palästinenserin sagen?
Führt bei Euch auch das BGE ein und dann  kommt der Frieden von alleine? Oder: Finde erst mal deinen inneren Frieden und dann kommt auch der Äußere? Sorry Leute, es hat mich erschreckt das einige von uns noch solchen Gedanken folgen.

Jetzt bitte ich euch, stellt euch mal eine andere Zukunft vor, eine Zukunft wo 2021 im Bundestag Debatten über „Zeit & Geld“ geführt werden. Das werden Debatten sein wo wir  zu den Konservativen sagen: „Bitte macht euch Gedanken, aber wir finden, das wir in der falschen Zeit leben. Daher empfehlen wir den Aufbruch in eine neue Zeit. Wir schlagen dafür Pacohoro – die Friedenszeit vor.“
Dann sind wir im Vorteil! Oder glaubt irgendjemand dass die Konservativen plötzlich eine bessere Uhr aus dem Hut zaubern?

Natürlich nicht, sie werden also versuchen an der alten Zeit festzuhalten.

Dann haben wir aber noch viele weitere gute Argumente für einen Zeitenwandel, denn die Friedenszeit ist eine soziale und natürliche Zeit, speziell für eine gerechte Gesellschaft geschaffen.

Zuerst wäre da der Name – Pacohoro anzusprechen. Das ist die Weltsprache Esperanto und bedeutet Friedenszeit. Einfach aber wichtig, denn das Bekenntnis zu Pacohoro ist selbstverständlich auch eine Verpflichtung dem Frieden gegenüber.

2. Auf der Friedensuhr werden Rhythmen, Takte und Impulse abgelesen.

Die Rhythmen stehen dabei für die vielfältigen Rhythmen in der Natur.
Die Takte stehen sinnbildlich für den taktvollen Umgang, den die Erdenbürger und Völker miteinander pflegen.
Die Impulse stehen für all die Macht welche unsere Welt verändert.
Für unsere Ideen, Träume, Wünsche und die Liebe. Für unser aller Glück.

Haben unsere Eltern uns so die Uhr erklärt?
Oder diente das Erlernen des Ablesens einer Uhr bisher nur zum Eingriff in unsere persönliche Freiheit?

3. Ein Argument was die Konservativen nicht abstreiten können, wäre ein gewisser Wirtschaftsaufschwung, durch Herstellung, Verbreitung und Verkauf der Friedensuhr. Auch wenn wir eine Postwachstumsgesellschaft haben wollen, ließe sich dieses Argument trotzdem nutzen, um die Übergangszeit einzuleiten.

4. Die Symbolik der Friedensuhr hat natürlich auch einen tieferen Sinn.

TAKT 17-15- 13cmDa gibt es also einen Stern und ein Pentagon als Designgrundlage.
Wer jetzt an Moskau, mit seinem Roten Platz, und an Washington mit dem Pentagon denkt, der liegt goldrichtig.
Warum sind beide Supermächte des letzten Jahrhunderts symbolisch auf der Friedensuhr vereint?
Das ist für unsere „Version der Zukunft“ ein entscheidender Punkt.
Denn es ist sehr wichtig, zukünftig einen Rahmen für die Aufnahme eines politischen Dialogs, zwischen den derzeitigen Großmächten zu schaffen.
Das ist bisher noch nicht passiert, es gibt keinen politischen Dialog zwischen Russland und Amerika. Wenn wir in Europa anfangen das Zeitsystem zu ändern, kommt unweigerlich dieser Dialog in Gang und zwar Weltweit.

SD5Auch zwischen den Religionen denn:
Die Blume in der Mitte, ist das Symbol der Vereinigung aller Glauben im Namen des Friedens und der geistigen Entfaltung, die sich auf Toleranz stützt.
Das Symbol wurde als Zeichen für das zeitlose Entlangschreiten auf den Weg der Gerechtigkeit erschaffen. Die blühende Lotusblume bedeutet die Entfaltung des Geistes, die von den Symbolen der wichtigsten Religionen und des heiligen, kraftbringenden Feuers umgeben ist.

Das sind wichtige Argumente, denn die Symbolsprache ist eine universelle Sprache. Unser Vorteil dabei ist, dass das Pentagramm ein sehr altes, aber positives besetztes und weit verbreitetes Zeichen ist, und die neue Zeit so an Bedeutung gewinnt. (siehe: wiki)

5. Das derzeitige Design der Friedensuhr mag Geschmacksache sein. Es wird in Zukunft aber mehr als nur ein Design geben, eben für jeden Geschmack etwas. Und darum ist die Friedensuhr ganz klar ein Trendsetter und was jetzt noch Kult und Underground ist, kann schon morgen zum Mainstream werden.

design-leonardo
Der Mensch steht im Mittelpunkt! Design: Leonardo da Vinci.
design-maya
Für alle Kalender-Reformer! Design Maya-Kalender.
design-bdi
Design mit Bund der Deutschen Industrie (BDI) Symbol. Für die Hardliner.
design-blume-des-lebens
Design: Blume des Lebens. Und so weiter und so fort.

Es gibt aber noch weitere praktische Argumente zu den Themen „Flexibilität der Arbeitszeit“ und „Entschleunigung der gefühlten Zeit“. Diese Gründe sind im Blog unter Info ausführlich dargelegt.

Unsere Bundeskanzlerin sprach ja jüngst einen frommen Wunsch aus. Sie wollte am liebsten „die Zeit zurückdrehen“, um ihre Fehler zu korrigieren. Nun ja, dabei können wir ihr nun wirklich nicht helfen.

Was wir aber können ist: „Die Zeit anhalten“, um es danach besser zu machen!

Uns bleiben dafür zwar keine 2-3 Generationen mehr zum Umdenken, aber wir haben noch genug Zeit. Es ist „Zeit die schnell vergeht“.

„Unsere Version der Zukunft“ ist eine Zeit, die mit riesen Schritten näher kommt und wenn unsere Bewegung wächst, weil immer mehr Menschen an diese  neue Zeit glauben, dann lässt sie sich auch nicht mehr aufhalten.
Und darum ist die Zeit jetzt reif für Pacohoro – die Friedenszeit.

Warum gibt es nicht soetwas wie einen Sekundenanzeiger?

Man könnte auch einen Countdown laufen lassen, welcher anzeigt, wann der nächste Impuls beginnt. Doch das wird nicht gebraucht. Wenn man Zeit messen muß die genauer als 1 Impuls ist, haben wir schon Stoppuhren aller Art.

Viel wichtiger ist, dass die neue Zeiteinteilung entschleunigen soll. Es gibt ja 50 Takte. Ein Takt ist in etwa eine halbe Stunde lang. Unser Gehirn merkt nicht den Unterschied zwischen 28,48min oder 30min, das ist Beides eine gefühlte halbe Stunde. Unser Auge sieht aber auf dem neuen Ziffernblatt 50 halbe Stunden. Das sind 2 halbe Stunden mehr als auf unserem herkömmlichen Ziffernblatt. Defakto haben wir so – durch kluge Zeiteinteilung – eine gefühlte Stunde mehr gewonnen. Und das jeden Tag.

zur Geschichte der Zeitmesser
Meilensteine und wichtige Entdeckungen
Was hat unsere jetzige Zeit mit Kapitalismus zu tun?

Der Kapitalismus hat von Anfang an auch die Zeit reformiert. So mussten z.B. die Bahnhofsuhren synchronisiert werden und es wurden die Zeitzonen eingeführt. Etwas später wurden Stechuhren erfunden um die Arbeiter an den Fließbändern der Fabriken zu koordinieren und um sie auf die Minute genau ausbeuten zu können. Alles musste immer schneller und effektiver werden. Und heute ist das System eben so weit pervertiert, dass Aktien mehrere tausend Mal pro Sekunde gehandelt werden. Das kapitalistische Sytem hat sich von Anfang an die Zeit untertan gemacht. Und wenn wir dieses Sytem verbessern wollen, dann ist ein radikaler aber notwendiger Ansatz dafür eine erneute Reform der Zeit.

Wie kommt Mensch von der Veränderung der Zeiteinteilung zum Weltfrieden ? – Schwierig…

Der Name der Friedensuhr ist auch Programm. Sie dient zur Schaffung des Weltfriedens und sie soll die Zeit im wahrsten Sinne des Wortes verbessern. Das klingt beim ersten Lesen viel zu einfach und ganz schön naiv. Doch es ist möglich und fundamental. Es hört sich ja auch wie eine Märchenstunde an, wenn man hört was die Uhr noch so alles bringen soll: Vollbeschäftigung, Grundeinkommen und kostenlosen öffentlichen Nahverkehr auf der ganzen Welt, und das alles während wir auf fossile Bennstoffe und den Kapitalismus verzichten, und uns gleichzeitig auch noch um die Rettung des Klimas unserer Erde kümmern. Die Uhr kann uns dabei helfen. Doch der Weltfrieden wird nur ein Effekt sein, welcher dann Eintritt, wenn die Menschheit begonnen hat, ihre wahren Probleme zu lösen.

– Gibt es nur 2 Rhythmen ? Und gibt es sie immer gleichzeitig ?  – Liegen sie dann übereinander?

Es gibt viele Rhythmen. Wichtig ist, dass ein Rhythmus 10 Takte lang ist. Daher kann ein Rhythmus z.B. auch von Takt 2 – 12 oder von Takt 43 – 03 laufen. Sie liegen daher auch übereinander.

Soll das System eine Wochenarbeitszeit von ca. 29 Stunden einführen ?

Ja.  Jeder Mensch soll das Recht haben einen Rhythmus am Tag zu arbeiten und von dieser Arbeitzeit gut leben zu können. Bisher wurde erfolglos versucht den Menschen an fünf Tagen die Woche – ein Drittel des Tages – Arbeit zu geben. Diese hilflosen Versuche passen aber gut zum Konzept des Kapitalismus. Es ist eine Schande wie viel Ressourcen an Menschen heutzutage vergeudet werden. Wir werden es in Zukunft anders machen und dafür viele helfende Hände brauchen, um einer Klimakatastrophe entgegenzuwirken und regional unsere Nahrung zu erzeugen. Und die Uhr wird dabei helfen, die Arbeit gerecht zu verteilen. Auf sechs Tage die Woche – ein Fünftel des Tages.

Was passiert mit unserer herkömmlichen Zeit (UTC)?

Nichts, denn die neue Zeit läuft synchron.
Die alte Zeit wird weiterhin da eingesetzt wo sie gebraucht wird.
z.B. im Sport oder in der Wissenschaft.